Das Team des Autoren_Netzwerk

Sie sind nicht nur tolle, liebenswerte Menschen, sie sind viel mehr.

Sie sind auch alle sehr begabte AutorInnen, die einige fantastische Bücher geschrieben haben. Mittlerweile haben wir gemeinsam schon einige Höhen und Tiefen erlebt.

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Uwe Tiedje

Ich wurde am 04.02.1960 in Peine, Niedersachsen geboren.

Nach abgeschlossener Hauptschule 1975 und einer Ausbildung zum Zimmermann 1978 kam die Zeit mangelnder Auftragslage im Baugewerbe. Ich nahm nacheinander mehrere Stellen als Staplerfahrer und Kommissionierer im Lagerbereich an.

Da diese Wechselei auf Dauer nicht befriedigend war, entschied ich mich zu einer zweiten Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann. Ich arbeite  seit nunmehr 25 Jahren in der Lagerlogistik. Ein Grund dafür, dass in meinem Thriller „Tödlicher Anstoss“ ein Möbellager eine nicht unwichtige Rolle spielt …

Schreiben macht Spass, Schreiben verleiht ein Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit. Seit meinem achtzehnten Lebensjahr beschäftige ich mich mit dem Schreiben und hatte schon immer den Traum, etwas zu veröffentlichen. Bei allen bisherigen Versuchen habe ich keinen Verlag gefunden, der bereit war, einem Neuling eine Chance zu geben. Oft gab es auch Unterbrechungen im Schreibfluss, weil einfach das Leben dazwischen kam.

Eins habe ich über das Leben gelernt, es aber erst im Laufe der Zeit begriffen. Wenn man jung ist, erkennt man es noch nicht. Alle Lebensereignisse ergeben einen Sinn, egal ob sie gut sind oder ob sie schlecht sind. Denn sie prägen uns, wenn man sie denn annimmt und nicht beiseite schiebt. Sie machen uns zu dem, was wir sind. Ich bin zufrieden mit dem, was das Leben aus mir gemacht hat, möchte nichts anderes sein, nichts ändern, nichts vermissen. Natürlich habe auch ich noch Träume, z. B. Erfolg als Autor zu haben. Aber die wirklich wichtigen Dinge, die im Leben zählen, die schenkt mir schon jemand … wofür ich sehr, sehr dankbar bin.

Neben meinen Thriller „Tödlicher Anstoss“ habe ich unter dem Namen John McLane außerdem eine Gedichtesammlung, „Gefühle & Gedanken“ und zwei Fantasyromane, „Over The Rainbow“  und „Over The Rainbow – Der blinde Sucher“ veröffentlicht.

Außerdem bin ich in den Anthologien des Autoren_Netzwerks mit Kurzgeschichten vertreten.„Hinter den Kulissen – Wenn Worte zu Geschichten werden“, „Sommer und Mehr“ sowie „Sommer und noch Mehr“ sind ebenso auf Amazon erschienen wie die Kurzgeschichtenanthologie „Kurze Geschichten für Zwischendurch“

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Zu John McLanes Büchern

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Medusa Mabuse

Mein Name, Medusa Mabuse, ist ein Pseudonym, das mich schon seit Jahren begleitet und das ich lieb gewonnen habe. Wie es dazu kam, ist eine eigene Geschichte, die ich vielleicht ein anderes Mal erzähle. Heute geht es schließlich um meine Autorentätigkeit.
Geboren wurde ich 1965 am Kochelsee, im tiefsten Bayern. Über viele Umwege kam ich nach Augsburg, wo ich immer noch lebe und arbeite.
Mit dem Schreiben verhielt es sich genau so. Ich hatte niemals vor, Romane zu schreiben. Meine Stärke sah ich eher im Lesen solcher. In meiner Fantasie entstanden daraus eigene Geschichten, die ich als Zaungast verfolgte.
Manchmal nahm ich etwas davon mit in mein Leben, meistens jedoch verwahrte ich es tief in mir. Es aufzuschreiben kam mir nie in den Sinn, da mir mein Deutschlehrer oft nahe gelegt hatte, bei der Mathematik zu bleiben.
An einem Scheidepunkt meines Lebens reichten mir Tagträume nicht mehr. Ich brauchte etwas, um mich komplett zurückzuziehen und begann mit der Niederschrift einer Geschichte, die mich seit mehr als dreißig Jahren beschäftigte. Ich wollte versuchen, sie in Worte zu fassen – nur für mich und nur, um sie immer wieder lesen zu
können.
Hieraus entstand mein Debütroman, der Stoff genug für eine Dilogie bot. Natürlich war anfangs nicht an eine Veröffentlichung zu denken. Das wollte ich auch nicht. Dann wieder doch. Es war ein ständiges Hin und Her. Heute bin ich stolz, den Schritt doch gewagt zu haben, doch das liegt vor allem an der Unterstützung meiner drei lieben
Kolleginnen, die mir geholfen haben.
Bisher erschienen:
»Our Trip to London« – humorige Kurzgeschichte, die ich mit meiner Tochter erlebt habe
»Chandni – Destiny? Ihre Liebe begann im Traum« – Band 1 meiner Dilogie

»Chandni – Destiny! Liebe meines Lebens« – nahtlose Fortsetzung des ersten Bandes

Medusa Mabuse war auch mit einer Kurzgeschichte in unserer Autoren_Netzwerk Anthologie „Hinter den Kulissen – Wenn Worte zu Geschichten werden“ dabei. Auch in unserer neuen Anthologie „Sommer und Mehr“ wird sie zu lesen sein.

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Jenny

Jenny Effertz

Geboren wurde ich 1987 in der Chemiestadt Leverkusen mit dem Namen Jennifer Effertz. Nach der Schule verschlug es mich ins schöne Münsterland, wo ich meine Ausbildung zur Pferdewirtin abschloss, anschließend fand ich ein Zuhause im Ruhrpott. Die Dortmunder Rennbahn in Wambel wurde mein Zuhause und Lebensmittelpunkt, bis mich nach 4 Jahren Abwesenheit das Heimweh packte.
So schulterte ich mein Hab und Gut und kehrte heim, zurück nach Leverkusen, zurück zur Familie. Dass die durch das Bayerwerk chemikalisch angereicherte Luft mich von Anfang an ein wenig verrückt machte, merkt man mir heute noch an.
Bücher begleiteten mich von klein auf an. Waren es in der Kinderzeit die Pferdebücher des Ponyclubs, so wurden es in meiner Jugend die Romane von V.C. Andrews, die mein Herz höher schlagen ließen. Aber auch die Eifelkrimis von Jacques Berndorf und historisches von Philippa Gregory gehören bis heute zu meinen Herzensbüchern.
Nach der Geburt meines Sohnes 2009 folgte eine berufliche Veränderung und fortan war mein Arbeitsplatz der Schreibtisch. So kam ich auch zum Schreiben. Am Anfang aus Spaß. „Ich glaub, ich schreib auch ein Buch.“ – war damals meine Aussage. Dass zwei Jahre darauf ein Verlagsvertrag und die Veröffentlichung meines ersten Buches folgten, war ein weit entfernter Traum. Doch genau so war es.
Für mich war schnell klar, dass es ein Jugendbuch werden soll. Nicht, weil es „einfach“ klingt, sondern weil ich Jugendbücher noch heute, mit fast 30 Jahren verschlinge.
So entstand die Idee rund um meine Callie und ihr Leben in den Black Hills als Gestaltwandlerin. Mit Hilfe einer superdupertollen Hilfe, nämlich unserer lieben Medusa, nahm das Buch immer mehr die endgültige Form an und ich traute mich, mein Manuskript an verschiedene Verlage zu schicken. Beim Verlag „Edition Fin Gadar“ hat „The Callie Santas Chronicles“ dann ein tolles Zuhause gefunden. Veröffentlicht wurde es dann am 02. März 2015 unter dem Pseudonym „Jennifer Heine“. Wobei ich sagen muss, dass es weniger ein Pseudonym ist, als mein Vorname und der Nachname meines Lebensgefährten. (Ja, ich fiebere einer Hochzeit entgegen *grins*)
Mittlerweile ist Band zwei der Callie Santas Chronicles fertiggestellt und Band drei grob skizziert.
Es war nie ein Agument für mich, zu schreiben, weil es „das große Geld“ bringt, sondern weil ich Leser mit meinen Geschichten begeistern will. Weil ich ihnen mit meinen Erzählungen für kurze Zeit eine Fluchtmöglichkeit aus dem tristen grauen Alltag bieten möchte.
Oft werde ich gefragt: Warum schreibst du? Dann antworte ich meist, dass das Schreiben meine ganz private „Abschaltmöglichkeit“ist. Mein „Kopffrei“-Moment. Wenn ich in meinen Manuskripten versinke, dann tauche ich ein in die Welt meiner Protagonisten und blende alles um mich herum aus.
Puh… Da ist meine Vorstellung doch ein wenig länger geworden, als ich es eigentlich vor hatte. Wenn ihr noch etwas mehr über mich erfahren wollt, dann schreibt mich doch einfach an. Aber auch über meine Homepage und
über Facebook und Twitter bin ich zu erreichen.

Jenny Effertz wird auch in unserer neuen Autoren_Netzwerk Anthologie „Sommer und Mehr“ zu lesen sein.

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Gabi Büttner

Gabi Büttner

Geboren wurde ich am 23.04.1970 in Nienburg im schönen Niedersachsen. Meine Kindheit verlief eigentlich völlig normal. Abgesehen von der Tatsache, dass ich die Fibel in der ersten Klasse bereits nach einem halben Schuljahr durchgelesen hatte und unbedingt mehr wollte. Mehr Geschichten, mehr Spannung, mehr Abenteuer.
Ich gebe gern zu, dass ich eine Träumerin war – noch immer bin.
Einmal, daran erinnere ich mich noch genau, kaufte ich beim Bäcker um die Ecke vier Eis. Nicht, weil ich es selbst essen wollte, sondern für meine Freunde. Für Tommy und Annika und Pipi … Dass sie nur in meinem Kopf existierten, realisierte ich erst, als ich die Bäckerei schon verlassen hatte und das Eis verteilen wollte.
Nun könnte man denken, was für ein einsames Kind. Aber so war es nicht. Ich hatte eine Menge realer Freunde. Nur entschied ich mich ab und zu ganz bewusst auch mal alleine zu bleiben, um meine Zeit mit meinen anderen Freunden zu verbringen. Die, die außer mir keiner sehen konnte. (Ich sehe schon, wie einige Psychiater eifrig ihr Notizbuch zücken :-D) Aber ich hatte einfach nur Fantasie im Übermaß.
Daraus entstanden Geschichten. Einige schrieb ich sogar auf. (Ich fand diese über dreißig Jahre alten Ergüsse neulich beim letzten Umzug. Glaubt mir, ich würde selbst unter Folter nicht verraten, wo ich diese versteckt habe, so … nennen wir es einfach sie waren auf einem sehr niedrigen Anfängerlevel)
Auch las ich alles, was ich in die Finger bekam. Kinderbücher, die Anleitung auf der Waschmittelverpackung und – sagt es bloß nicht weiter – die Doktor Frank Romane meiner Mutter.
Nur dass ich je selbst ein Buch schreiben würde, glaubte ich nicht.
Zuerst kam auch das Leben dazwischen.
Ein Haus, zwei Kinder, verschiedene Jobs, unter anderem fünfzehn Jahre im Buchhandel. Ich schrieb trotzdem, aber nur für mich, als Hobby.
Dann, Anfang 2015 dachte ich mir, ich schreibe ja sowieso. Warum also nicht veröffentlichen. Also lernte ich, auch mithilfe des Autoren_Netzwerkes, viel über Füllwörter, Adjektive, plotten.
Daraus entstand eine veröffentlichte Kurzgeschichte in der Anthologie „Der Tag der toten Katze“ und eine Kurzgeschichte für die zweite Anthologie „Sommer und Mehr“ des Autoren_Netzwerkes.
Und natürlich der erste Teil meiner „Macht der Clans“ Trilogie, den ich vor genau 14 Tagen veröffentlichen durfte.
Nebenbei schrieb ich vier andere Bücher zusammen mit einer wunderbaren Freundin, die auf die Veröffentlichung warten. Ein Thriller liegt auch auf der Festplatte, ebenso wie der Rohentwurf des zweiten Teils von „Die Macht der Clans“.
Und ich stelle immer wieder fest: So viel zu tun, so wenig Zeit.
Außer in den Kurzgeschichten geht es in jedem meiner Bücher um Romantik. Aber ich wollte keine Blumensträuße, ewige Liebesschwüre oder den Besuch der Schwiegermutter. Ich wollte Abenteuer, Blastergewehre anstatt Schusswaffen, Gleiter anstatt Autos, Rebellion anstatt einer zänkischer Nebenbuhlerin.
Warum? Weil ich eine Träumerin geblieben bin

Gabi Büttner wird auch in unserer neuen Autoren_Netzwerk Anthologie „Sommer und Mehr“ zu lesen sein.

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Louise Bourbon

Mein Name ist Louise Bourbon, und ich habe französische Wurzeln. Frankreich ist das Land, das die Geschichte beherbergt, die für mich zur Faszination und Leidenschaft wurde und meinen Lebenslauf bis heute bestimmt.
Mein Leben orientiert sich weniger an Daten, sondern an dieser besonderen Lebensweise, die in eine dunkle Zeit führt. Es ist das Gefühl der Wahrheit und Echtheit, das mich inspiriert und antreibt. Aus diesem Grund habe ich schon mit jungen Jahren gerne gelesen. Es war der Hunger nach der Welt. Speziell der Geschichtsunterricht hätte es mir angetan, wenn er denn nicht trockener gewesen wäre als manche Staubschicht in Versailles. Das war übrigens in Deutschland und Frankreich das gleiche.
Die Geschichte hat so viel mehr zu bieten als nur Daten auswendig zu lernen. Aber wie ich in meinem Buch im Vorwort schon bemerkte, hat alles seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. Daran glaube ich nicht nur, das erlebte ich schon in der Jugend.
Eines verregneten Nachmittags, ich war fünf, vielleicht sechs Jahre alt, blätterte ich in einer Übersicht zur Weltgeschichte, das ich der umfangreichen Bibliothek meiner Großmutter entnommen habe. Bei ihr habe ich viele Nachmittage verbracht, und ihr war es auch wichtig, dass ich die französische Sprache erlerne, so dass sie sie mir von früher Kindheit an beigebracht hat. Diese Liebe habe ich behalten.
Ich saß gerne bei ihr, auch, wenn sie anderes zu tun hatte, und blätterte durch ihre Schätze. So auch am besagten Tag. Ich muss dazu noch sagen: meine Großmutter hat nie eingeschränkt. Sie hat nie gesagt: das kannst oder darfst du nicht lesen. Sie war immer der Meinung, wenn sich ein Buch nicht eignet, dass man es dann schon nicht weiterlesen oder weiter ansehen wird.
An eben diesem Nachmittag hatte ich mir diese Chronik der Weltgeschichte ausgesucht, das Buch besitze ich übrigens heute noch. Ich blätterte also durch, mehr zufällig, wenn man an einen Zufall glauben will, und blieb bei einer ganz bestimmten Seite hängen. Auf dieser Seite gab es lediglich ein Portrait zu sehen, man ahnt es, es war das des Königs. Dieses Bild schlug mich in den Bann. Es fesselte mich so sehr, dass ich nicht wegsehen konnte. Ich saß wirklich einfach da und starte es an. Irgendwann fragte ich dann meine Großmutter: wer ist das? Und meine Großmutter sprach die ersten Worte über den großen König Louis XIV, den man in späteren Jahrhunderten auch den Sonnenkönig genannt hat.
So hat es angefangen.
Einige Jahre später gab sie mir ein Buch in die Hände, dass vom Sonnenkönig, Louis le Grand, erzählte. Nun packte mich auch die Geschichte. Dieser Mann faszinierte mich sofort unendlich. Ich begann, weitere Texte und Bilder zu diesem großen Herrscher zu suchen, was sich zu der Zeit als nicht ganz einfach erwies.
Aber als ich dann endlich das weitere Bilder in den Händen hielt und direkt in das Gesicht aus der Geschichte blickte, war meine Faszination endgültig erwacht. Im nun täglichen Umgang mit dem großen König bemerkte ich mit der Zeit, dass einige Fakten nicht stimmen konnten, wenn man die Texte und die Bilder verglich. Damit wuchs mein Interesse, das Geheimnis zu lüften. Ich wollte seine wahre Geschichte, ausserhalb der offiziellen Geschichtsschreibung, erfahren. Von diesem Zeitpunkt an war der König meine Inspiration und die Quelle täglicher Neugier, die mich neben meinem Beruf begleitete. Ich machte mich auf den langen Weg, das Leben dieses Mannes aufzuzeichnen. Damit begannen meine Recherchereisen nach Frankreich. Ich besuchte Versailles, den Louvre und viele andere Orte wie das großartige Paris. Ich fand dabei immer mehr Belege und Fakten, die die aktuelle Geschichtsschreibung Lügen straften. Meine Neugier und auch der Wunsch, die Wahrheit zu kennen, führten mich immer tiefer ins Frankreich von Louis XIV, dem Sonnenkönig.
Dabei traf ich auch auf seine vergessene Königin, Louise de la Vallière, die von ihren Gegnern aus der Geschichte gelöscht und diffamiert wurde. Die Ergebnisse der Recherchen und mein Gespür führten mir dabei sowohl die Täter, wie auch die Opfer eindeutig vor Augen. Am Ende der Arbeit zu meinem Buch «Die Sonnenkönigin – Frankreichs vergessene Königin» war klar, dass die offizielle Geschichtsschreibung mehr als versagt hatte. Interessanterweise sind die heutigen Historiker scheinbar auch nicht an einer Klärung interessiert. Zumindest nicht, was die Geschichtsbücher betrifft. Dafür hege ich in dieser modernen Zeit keinerlei Verständnis, und mein Bedürfnis, dies öffentlich zu machen, wurde immer grösser. Aus diesem Grund forsche ich nun schon seit über zwanzig Jahren in der französischen Geschichte. Dabei kommt immer mehr zu Tage, dass diese Geheimnisse auch auf Herrscher anderer Länder übergreifen.
Im übrigen habe ich alle im Buch genanten Orte besucht. Teilweise sind sogar ganze Kapitel dort entstanden: im Spiegelsaal, in der Galérie d’Apollon, auf der Place des Victoires …
Und ich probiere alles aus. So hat mich – eine weitere blödsinnige – Behauptung gestört, nämlich, dass man sich nicht gewaschen hätte. Nach einiger Recherche war ich dann informiert über barocke Waschriten und probierte das aus: ich stellte also einen Zuber ins Bad, füllte den jeden Morgen mit warmem Wasser, nahm die selbst gekochte Seife und die große Serviette und begann – zum Amusement des Gatten – mit der Waschung. Was soll ich sagen: man stinkt nicht, nur weil man sich in/an einem Zuber wäscht.
So wird aus meinem Buch eine Reihe, Band zwei ist in Bearbeitung, zudem ein Märchenbuch mit den historischen Märchen Perraults.
Diese Arbeit ist mir eine Passion und Freude geworden, die schon lange mehr als nur ein Bedürfnis ist. Deshalb betreibe ich auch meine Blogs.
Außerdem lebe ich, was ich schreibe. Ich mache beispielsweise barocken Tanz, nenne eine Menge Kostüme mein eigen und spiele Cembalo. Die Tragödien Racines rühren mich noch immer zu Tränen, und meine Nachbarn können mit Sicherheit die französischen Opern mitsingen.
Dazu habe ich das außerordentliche Glück, einen Mann an meiner Seite zu haben, der meine Interessen und Leidenschaften teilt. Mein Mann ist meine Lebensquelle, die mich stützt und schöpferisch wirken lässt. Ich hoffe, dass ich mein Leben lang schreiben und Geheimnisse aufdecken kann, natürlich mit meinem Mann an meiner Seite. Deshalb sei mir zum Schluss die Bemerkung erlaubt, dass der Lebenslauf eines Autors aus Buchstaben besteht, die den Weg, wie Lichter in der Dunkelheit, weisen. Auf diesen Pfad möchte ich auch meine Leser mitnehmen, um ihnen ein Erlebnis zu schenken, wie es nur Bücher können.
Dies war die erste Version. Die zweite? Ich bin 300 n. Chr geboren, mehrfach wiedergekehrt und war in einem meiner Leben Louise. Und da mir die mir widerfahrene Ungerechtigkeit nicht passt, bin ich wieder hier und erzähle, wie es wirklich war. So, nun könnt Ihr entscheiden.
Wer mehr über mich wissen möchte, schaut hier – meine Facebook Seiten würden sich übrigens über likes freuen

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zu Louise Bourbons Büchern

Facebook – Die Sonnenkönigin: Frankreichs vergessene Königin

Facebook – Autorenseite

Wer meine Blogs besuchen möchte:
Der recht neue Blog zum Lesen, in dem ich auch Bücher und Autoren vorstelle – wenn das mit der Beststeller-Autorin nichts wird, werde ich Mäzenin.

Louise liest – Blog

Unser Frankreich-Deutschland Blog mit Reiseberichten, historischen Informationen, Bildern, Kochrezepten

Der Blog zum Buch

 


Ach ja, ich bin dort auch als Administratorin vertreten 😉

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